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# SOP: Export von Druckprotokollen in MySQL (drucklog_export_v.0.1.ps1)
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## 1. Zweck des Skripts
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Dieses PowerShell-Skript dient der zentralen Erfassung von Druckvorgängen auf Windows-Servern oder Workstations. Es liest das Ereignisprotokoll `Microsoft-Windows-PrintService/Operational` (Event ID 307) aus und überträgt die Details (Benutzer, Dokumentname, Seitenanzahl, Drucker) in eine MySQL-Datenbank (`drucklog`).
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**Nutzen:** Ermöglicht die langfristige Analyse des Druckaufkommens und die Erstellung von Reports für die IT-Administration.
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## 2. Voraussetzungen & Installation
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Damit das Skript ordnungsgemäß ausgeführt werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
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* **MySQL Connector NET:** Das Skript erwartet die `MySql.Data.dll` im Pfad:
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`C:\Program Files (x86)\MySQL\MySQL Connector NET 9.4\MySql.Data.dll`
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* **PrintService Log:** Das "Operational"-Protokoll im Windows Event Viewer muss **aktiviert** sein.
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* **MySQL Datenbank:** Eine Datenbank namens `drucklog` mit der entsprechenden Tabellenstruktur muss auf dem Host `10.102.1.65` vorhanden sein.
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## 3. Zentrale Konfiguration (Skript-Header)
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Die Verbindungsparameter sind im Skript wie folgt definiert:
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* **MySQL-Host:** `10.102.1.65`
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* **Datenbank-Benutzer:** `svc.druckerlog`
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* **Datenbank-Passwort:** (Im Skript hinterlegt)
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* **Ziel-Datenbank:** `drucklog`
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* **Log-Pfad:** `C:\Tools\drucklog_task.log` (Überprüfung der Skriptausführung)
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## 4. Ausführung & Automatisierung
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Das Skript kann manuell oder über die **Windows Aufgabenplanung (Task Scheduler)** ausgeführt werden.
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### Manueller Test (PowerShell):
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```powershell
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# In das Verzeichnis wechseln und ausführen
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.\drucklog_export_v.0.1.ps1
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```
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### Empfohlene Automatisierung (Task Scheduler):
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* **Trigger:** Täglich, Wiederholung alle 1 Stunde.
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* **Aktion:** `powershell.exe`
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* **Argumente:** `-ExecutionPolicy Bypass -File "C:\Scripts\drucklog_export_v.0.1.ps1"`
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## 5. Monitoring & Protokollierung
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Das Skript schreibt bei jedem Durchlauf einen Zeitstempel in die lokale Datei:
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`C:\Tools\drucklog_task.log`
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Bei Fehlern in der Datenbankverbindung prüfen Sie bitte, ob der MySQL-Host `10.102.1.65` vom lokalen System aus erreichbar ist (Port 3306).
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## 6. Sicherheitshinweis
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**Achtung:** Das Skript enthält Datenbank-Zugangsdaten im Klartext. Stellen Sie sicher, dass die NTFS-Berechtigungen auf dem Windows-Server so gesetzt sind, dass nur das IT-Team Zugriff auf das Skriptverzeichnis hat.
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*Erstellt für die IT-Dokumentation - Projekt: IT Internal Repository*
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Doc/MySQL_Cleaning_SOP_de.md
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Doc/MySQL_Cleaning_SOP_de.md
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# SOP: Bereinigung alter Datensätze (delete_old_records.py)
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## 1. Zweck des Skripts
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Dieses Python-Skript dient der automatischen Bereinigung (Housekeeping) unserer MySQL-Datenbanken. Es entfernt veraltete Datensätze, die eine definierte Aufbewahrungsfrist (Retention Period) überschritten haben, um die Datenbankgröße zu kontrollieren und die Abfragegeschwindigkeit zu optimieren.
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## 2. Voraussetzungen
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* **Python Version:** Mindestens Python 3.8.
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* **Bibliotheken:** `mysql-connector-python`, `python-dotenv`.
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* **Datenbankzugriff:** Das Skript benötigt einen Benutzer mit `DELETE`-Berechtigungen auf die entsprechenden Tabellen.
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## 3. Konfiguration
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Die Steuerung des Skripts erfolgt über eine `.env`-Datei oder direkt im Skript-Header:
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* **DB_HOST:** IP des Datenbankservers (z. B. `10.102.1.65`).
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* **RETENTION_DAYS:** Anzahl der Tage, nach denen Daten gelöscht werden (Standard: X Tage).
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* **DRY_RUN:** Wenn auf `True` gesetzt, zeigt das Skript nur an, was gelöscht würde, ohne die Datenbank tatsächlich zu verändern.
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## 4. Ausführung
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Es wird empfohlen, das Skript regelmäßig als Cronjob (Linux) oder Task Scheduler (Windows) auszuführen.
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### Testlauf (Dry-Run):
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```bash
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python3 delete_old_records.py --mode dry-run
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```
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### Scharfe Ausführung:
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```bash
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python3 delete_old_records.py --mode execute
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```
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## 5. Monitoring & Logs
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Alle Löschvorgänge werden in der Standardausgabe und optional in einer Log-Datei protokolliert. Prüfen Sie regelmäßig die Anzahl der gelöschten Datensätze, um sicherzustellen, dass die Logik korrekt arbeitet.
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## 6. Sicherheitshinweis
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**Achtung:** Gelöschte Daten können nicht ohne Backup wiederhergestellt werden. Führen Sie vor größeren Änderungen an der Aufbewahrungslogik immer ein Datenbank-Backup durch.
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*Erstellt für die IT-Dokumentation - Projekt: IT Internal Repository*
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Doc/PDF_Import_O365_SOP_de.md
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Doc/PDF_Import_O365_SOP_de.md
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# SOP: Automatisierter PDF-Import aus O365 (import_pdf_from_o365_de.v2.2.py)
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## 1. Zweck des Skripts
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Dieses Python-Skript automatisiert den Import von PDF-Dokumenten aus der Microsoft 365-Umgebung (z.B. Outlook-Postfächer oder SharePoint) in das lokale IT-Dateisystem. Es dient zur effizienten Digitalisierung von Dokumenten, die als E-Mail-Anhänge eingehen.
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## 2. Voraussetzungen & Bibliotheken
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Um das Skript auszuführen, sind folgende Module notwendig:
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* **Python:** Version 3.8+
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* **Module:** `pip install O365 requests python-dotenv`
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* **Infrastruktur:** Eine registrierte Anwendung in Azure AD (Entra ID) mit den entsprechenden API-Berechtigungen (`Mail.Read`, `Files.Read`).
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## 3. Zentrale Konfiguration
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Das Skript benötigt eine `.env`-Datei mit folgenden Zugangsdaten:
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* **CLIENT_ID:** Die ID der registrierten Azure-App.
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* **CLIENT_SECRET:** Das zugehörige Client-Secret für die Authentifizierung.
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* **TARGET_FOLDER:** Der lokale Pfad, in dem die PDF-Dateien gespeichert werden sollen.
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* **MAILBOX:** Die E-Mail-Adresse des zu überwachenden Postfachs.
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## 4. Ausführung & Betrieb
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Das Skript kann sowohl manuell als auch automatisiert über einen Dienst oder Cronjob gestartet werden.
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### Manueller Start:
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```bash
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# Skript manuell aufrufen
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python3 import_pdf_from_o365_de.v2.2.py
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```
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### Fehlerbehebung (Troubleshooting):
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* **Authentifizierungsfehler:** Prüfen Sie, ob das Client-Secret abgelaufen ist oder die Berechtigungen in Azure AD korrekt gesetzt sind.
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* **Download-Fehler:** Stellen Sie sicher, dass das Zielverzeichnis vorhanden ist und Schreibrechte bestehen.
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## 5. Monitoring
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Die Ausführung des Skripts wird standardmäßig protokolliert. Bei erfolgreichem Import werden die entsprechenden Log-Einträge erstellt, die den Dateinamen und den Zeitstempel enthalten.
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## 6. Sicherheitshinweis
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Bewahren Sie die `.env`-Datei sicher auf und geben Sie das **Client-Secret** niemals an unbefugte Personen weiter. Es wird empfohlen, die Secret-Rotation gemäß IT-Sicherheitsrichtlinien regelmäßig durchzuführen.
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*Erstellt für die IT-Dokumentation - Projekt: IT Internal Repository*
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Doc/Postfix_SMTP_Relay_SOP_de.md
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Doc/Postfix_SMTP_Relay_SOP_de.md
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# SOP: Konfiguration Postfix SMTP Relay (APS-SMTP01)
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## 1. Zweck & Übersicht
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Diese Dokumentation beschreibt die Konfiguration des zentralen Postfix Mail-Relays (**APS-SMTP01**). Das System dient als Brücke, um internen Geräten (Druckern, Scannern) und automatisierten IT-Skripten den E-Mail-Versand über unseren offiziellen Provider zu ermöglichen.
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**System-Details:**
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* **Server:** Linux (Ubuntu/Fedora basierend)
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* **Hostname:** `aps-smtp01.aps.local`
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* **IP-Adresse:** [Bitte interne IP ergänzen]
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* **Dienst:** Postfix (MTA - Mail Transfer Agent)
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## 2. Zentrale Konfigurationsdateien
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Die gesamte Konfiguration befindet sich im Verzeichnis `/etc/postfix/`. Die wichtigsten Dateien sind:
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* **`/etc/postfix/main.cf`**: Die Hauptkonfigurationsdatei mit den globalen Parametern.
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* **`/etc/postfix/sasl_passwd`**: Enthält die Zugangsdaten für den externen Relay-Host (verschlüsselt via postmap).
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* **`/etc/aliases`**: Definiert E-Mail-Weiterleitungen für lokale Benutzer.
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## 3. Konfigurations-Ausschnitt (main.cf)
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Die folgenden Parameter sind für den Betrieb als Relay entscheidend:
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```bash
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# Beispiel-Konfiguration für Relay mit Authentifizierung
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relayhost = [smtp.dein-provider.de]:587
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mynetworks = 127.0.0.0/8, 192.168.1.0/24 [Hier interne Subnetze erlauben]
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smtp_sasl_auth_enable = yes
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smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/sasl_passwd
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smtp_tls_security_level = may
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header_size_limit = 4096000
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```
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## 4. Administrative Befehle & Wartung
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Nach Änderungen an der Konfiguration müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
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### Konfiguration prüfen und laden:
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```bash
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# Syntax-Check der main.cf
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postfix check
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# Konfiguration neu laden (ohne Neustart des Dienstes)
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systemctl reload postfix
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```
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### Passwort-Datenbank aktualisieren:
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Wenn die `sasl_passwd` geändert wurde, muss die Datenbank neu generiert werden:
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```bash
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postmap /etc/postfix/sasl_passwd
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systemctl restart postfix
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```
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### Überprüfung der Logs (Fehlersuche):
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```bash
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# Echtzeit-Überwachung der Mail-Logs
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tail -f /var/log/mail.log
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# Alternativ via journalctl
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journalctl -u postfix -f
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```
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## 5. Testen des E-Mail-Versands
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Um die Funktionalität des Relays direkt auf dem Server zu testen:
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```bash
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echo "Testmail von APS-SMTP01" | mail -s "Testbetreff" de@deine-domain.de
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```
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## 6. Bekannte Probleme (Troubleshooting)
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* **Relay access denied:** Prüfen Sie den Parameter `mynetworks`. Die IP des sendenden Geräts muss dort erlaubt sein.
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* **Connection timed out (Port 25/587):** Prüfen Sie die Firewall-Regeln auf dem Server und im Netzwerk (Ausgehende Verbindung zum Provider).
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*Erstellt für die IT-Dokumentation - Projekt: IT Internal Repository*
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Reference in New Issue
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